Staat

Ökonomie

Hallo da es alle Gruppen irgendwoe betrifft hier das was Tina und ich uns überlegt haben.

Für sinnvoll erachten wir auf jedenfall uns mit dem Fetischbegriff zu beschäftigen. Im Grunde würde es schon echt Sinn machen sich mit dem sehr am Anfang zu beschäftigen. Zumal der ja schon non Antisemitismus I verwendet wird.

Wir dachten daher den Fetischbegriff gleich nach Ideologiekritik zu verwenden, da er quasi dass Ding ist was aus der Ökonomiekritik übernommen wird.

Das hieße am 3. Mai Thema: Der Fetischbegriff
Fetischkapitel vom Marx und der Fetischbegriff der Kritischen Theorie bei Adorno (Vorschlag: Grigat)

Die anderen veranstaltungen würden sich dann halt um eine Woche nach hinten verschieben, aber dafür wäre der Fetisch, der ja sowohl bei Antisemitismus als auch bei Kultur durchaus wichtig ist geklärt ist.

Dann würden wir Vorschlagen am Ende der Veranstaltung also nach Staat, dass hieße die Woche um den 24. Mai einen zweiten Block Ökonomie zu machen

Thema: Perspektiven der Ökonomiekritik
Text aus: Moishe, Postone: Time, Labor and Social Domination
Referent: Grigat

Das ganze Würde halt gut nach Staat passen, da dort ja die Perspektive des Staatkapitalismus aufgemacht wird.
Postone versucht um der pessimistischen Sichtweise der Frankfurter Schule zu entgehen eine neue Perspektive der onomiekritik aufzumachen und beleuchtet dabei kritisch die Ansätze der Frankfurter Schule.
Grigat hat zu dem Buch eine Rezension geschrieben, hieße er könnte dazu was sagen, und wirft Postone vor, dass er vernachlässige, dass Staats und Kapitalismuskritik in eins gehen müssten. Schiene mir eine interessante Sache, das Thema Staat wird aufgegriffen, Frankfurter Schule auf die Aktualität bezogen und eine andere Sichtweise auf Kapitalismuskritik auf gemacht.

Diese heiße für Staatskritik allerdings, dass sie in der zweiten Sitzung eher auf Legitimationsprobleme des modernen Staates eingehen müssten.

Anderes Problem wäre die Verschiebung der Sizungen und dass dan Grigat gleich 2mal als Text und nocheinmal als Referent auftaucht.

Also was sagt ihr, vor allem zu Zweiteilung und Verschiebung und Staatsgruppe zur „Festlegung“ des zweiten Themas?

Postone

Hier Notitzen zu Postones Kritik in Time Labor and Social Domination an Polloks und Horkheimes Konzept des Staatskapitalismus.
Hab bei Horkheimer irgendwann aufgehört zu notieren, weil es da noch weniger um Staat ging.

Nachkriegsgesellschaft totalitär gibt keine immantente Chance zur Veränderung, voll integriert, kein immanenter Widerspruch 85-86

´
pollock und horkheimer zeigen, dass mit den kategorien des tard marxismus keine immanente Kritik mehr möglich ist (90)

Pollock: Politik wird der #Ort von wirtschaftlicher Regulation und der Artikulation von sozialen Problemen-> intervenierender Staat und SU

steigende Widersprüche von Produktionsfaktoren und privater Aneignung-> daher Herabminderung der Produktionskräfte

da liberaler Kapitalismus nicht #Produktionskräfte effektiv nutzen kann-> Ende dieser Phase

aber diese Pahse hat die Möglichkeit zu geplanter Wirtschaft gegeben

Geplante Wirtschaft mit klassengesellschaft und privat besitz. Überwindung des Kapitalismus liegt nicht nur sm Grgrnstaz Produktionskräfte und -verhältnisse, sondern auch an Kraft der unterdrückten Klasse, aber die #Arbeiterklasse wurde zu unwichtig für Wirtschaft

Staat ist für Verteilungsprobleme zuständig

im liberalen Kapitalismus ist Gesetz doppelte Rationalität, bindend für herrscher und beherrschjte damit markt funktioniert. private und öffentliche Sphäre

im Staatskapitalismus kontrolliert staat alles. Kommando Hierarchie statt -markt. technische Rationalität regiert Gesetze. Individuen nur Mittel nicht Zweck. Freiheitsverlust verhüllt durch Öffnung früherer Normen. Nicht mehr Güterproduktion sondern nach Nutzen ohne Garantie für Befürfnissbefriedigung.

keine immanentew Kritik möglich, da Ökonomie steuerbar
Staatskapitlismus kan legitimatorische Probleme haben.

Massenarbeitslosigkeit als großes Problem

Totalitärer Staatskapitalismus ist undemokratisch. Individuen dürfen nicht reflektiern trotzdem brauch es Fortschritt, diese geht nur in Kriegsökonomie.

Kritik
keine historische Dynamik die zu Konflikten führt
angeblich öknomoische gesetze nicht mehr wichtig nur im Markt seien die marxistischen Kategorien richtig.
WiWi ist nicht mehr mit Problem von Tauschprozessen sondern mit Problem von Verwaltung knfrontiert
-> Staatskapitalismus hat keine Dynamik

Profitinteressen wichtig aber unwichtiger als genereller Plan, warum dann noch Kapitalismus
Macht statt Profitmotiv. Grund für Kap nur Klassengsellschaft. Aber nur Antagonimus kein Widerspruch, daher problematisch

Nach Pollock keine Verbindung zwischen Produktionsweise und Gesellschaft
Ob Sozalismus oder Staatskapitalismus ist nur Frage des Zie4ls der Verwaltung
Politk Quelle für Klassernunterschiede, die bestimmt sind durch Macht

Sollte nicht Kapitalismus genannt werden oder andere Begründung von Kapitalismus
pollock tut dies nicht beschränkt traditionelle Theorie auf liberalen Kapitalismus, die Definition der Kalassenunterschiede ist historisch zu ungenau. Außerdem betrachtet er bei der Produktion nur duie Verteilungsdimension

Horkheimer
Polloks Annahme eines nicht wiedersprüchlichen totalitären Kapitalismus für dazu, dass die Ökonomie nicht mehr als Ausgangspunkt gesehen wird, sondern Politik, Kultur und instrumentelle Vernunft

Zuerst Widerspruch bei Horkheimer, Totalisierung der Gesellschaft und kapitalistische soziale Strukturen. Widersprüchge fragmentieren die Totalität und und hinert ihre Realisation als rationales Ganzes. Widerspruch zwischen was ist und was könnte sein. Arbeit als Kontrolle der Natur muss zu sich selbst kommen. Diese wäre die Emazipation 108

Durch Kapitalismus zentralisation auf kleine Gruppe. Daher wird Kultur eingebettet in eine soziale Dominanz.

Autrotitärer Staat
Staatskapitalismus, aber Produktionskräfte sind noch potentiell emanzipatorisch, werden aber verdrängt

Kollaps möglich dadurch das Bürokratie Produktivität beschränkt

keine dynamischen Widersprüche, nur Gegensätze

Dominantim Gegensatz zur erster Notiz ist bei Horkheimer aber, dass es keinen Widerspruch zwischen Produktionskräften und autoritären Staat gibt.

Möglichkeit von Freiheit Unabhängig von Entwicklung der Produktivität

Unterschied Konzept und Realität als neuer Ausgangspunkt
Totalität erfasst nicht alles

Literatur
political economy and critical theory Giacomo Marramao
Pollock State Capitalism
Zur gegenwärtigen Lage des Kiapitalismus

Kritik an der verwalteten Welt

Hier ein paar Artikel, die auch Kritik am Konzept der verwalteten Welt üben:

Phase 2: http://phase2.nadir.org/rechts.php?artikel=257&print=

JungleWorld (Interview mit Moishe Postone): http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_99/21/28a.htm

Viel Spaß beim Lesen